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L'arbore di Diana (DVD)
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Ein Fest für die Ohren und für die Augen ist diese Opera buffa in zwei Akten, die Vicent Martín i Soler und sein Librettist Lorenzo da Ponte da vor 222 Jahren auf die Bühne brachten. Ein reizvolles Spiel um die Liebe, das 1787 im Wiener Burgtheater Premiere hatte, wo Soler seit 1782 wirkte, und einen großen Publikumserfolg verbuchen konnte. Kein Wunder, denn die Musik ist von großer Zartheit, Fröhlichkeit und tiefem Ausdruck, dabei leicht zu singen und zu erinnern. Was die Handlung betrifft, so findet man durchaus Parallelen zu Mozart / Schickaneders „Zauberflöte“.
Ein Fest für die Augen ist auch die Inszenierung von Francisco Negrín, der ein Produkt der Popkultur des 18. Jahrhunderts kongenial in unsere Zeit übersetzte mit all den hedonistischen Elementen, die beide Epochen gemeinsam haben.
Rezensionen
,,In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren." (Fono Forum, 03 / 2011)
Rezensionen
FonoForum 03/11: "In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren."
Ein Fest für die Ohren und für die Augen ist diese Opera buffa in zwei Akten, die Vicent Martín i Soler und sein Librettist Lorenzo da Ponte da vor 222 Jahren auf die Bühne brachten. Ein reizvolles Spiel um die Liebe, das 1787 im Wiener Burgtheater Premiere hatte, wo Soler seit 1782 wirkte, und einen großen Publikumserfolg verbuchen konnte. Kein Wunder, denn die Musik ist von großer Zartheit, Fröhlichkeit und tiefem Ausdruck, dabei leicht zu singen und zu erinnern. Was die Handlung betrifft, so findet man durchaus Parallelen zu Mozart / Schickaneders „Zauberflöte“.
Ein Fest für die Augen ist auch die Inszenierung von Francisco Negrín, der ein Produkt der Popkultur des 18. Jahrhunderts kongenial in unsere Zeit übersetzte mit all den hedonistischen Elementen, die beide Epochen gemeinsam haben.
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,,In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren." (Fono Forum, 03 / 2011)
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FonoForum 03/11: "In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren."
2 Zitto, zitto, non parlate
3 Tranquilli soggiorni di placida calma
4 Dove vado, dove fuggo?
5 Un galant'uom son io
6 Il garzon che Diana...
7 Fanciulla, eccoci sole
8 Che sorpresa è questa mai?
9 Via, non tremate
10 O saggio giovinetto
11 Oh Dio, oh Dio
12 Or che ho sciolto i lacci vostri (2. Akt)
13 Pietà, pietà di noi
14 Divertiamoci anche noi
15 Numi, che nuova è questa
16 Ah, presto fuggiamo
17 Sempre più va crescendo il turbamento
18 Ferma, ferma, ove fuggi?
19 Non ti lascio, traditore
20 Teco porta, o mia speranza
21 Fra quest'ombre taciturne
22 Di temer cessate
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Ein Fest für die Augen ist auch die Inszenierung von Francisco Negrín, der ein Produkt der Popkultur des 18. Jahrhunderts kongenial in unsere Zeit übersetzte mit all den hedonistischen Elementen, die beide Epochen gemeinsam haben.
Rezensionen
,,In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren." (Fono Forum, 03 / 2011)
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FonoForum 03/11: "In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren."
Ein Fest für die Ohren und für die Augen ist diese Opera buffa in zwei Akten, die Vicent Martín i Soler und sein Librettist Lorenzo da Ponte da vor 222 Jahren auf die Bühne brachten. Ein reizvolles Spiel um die Liebe, das 1787 im Wiener Burgtheater Premiere hatte, wo Soler seit 1782 wirkte, und einen großen Publikumserfolg verbuchen konnte. Kein Wunder, denn die Musik ist von großer Zartheit, Fröhlichkeit und tiefem Ausdruck, dabei leicht zu singen und zu erinnern. Was die Handlung betrifft, so findet man durchaus Parallelen zu Mozart / Schickaneders „Zauberflöte“.
Ein Fest für die Augen ist auch die Inszenierung von Francisco Negrín, der ein Produkt der Popkultur des 18. Jahrhunderts kongenial in unsere Zeit übersetzte mit all den hedonistischen Elementen, die beide Epochen gemeinsam haben.
Rezensionen
,,In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren." (Fono Forum, 03 / 2011)
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FonoForum 03/11: "In dem Schäferspiel geht es deftig zu, fast meint man, Offenbach hätte sich da bedient. Der spielerisch-genießerische Regisseur Francisco Negrin und seine Ausstatter setzen dem Verwirrspiel der Geschlechter noch eins drauf, indem sie nicht nur das zeitlose Liebeswirrwarr in einem fast hermetischen Raum mit leuchtend-coolen Designschick verorten, sondern auch noch den eigentlich Sopran singenden Amor mit einem Countertenor (Michael Maniaci) besetzen. Wenn der - als Dame - ein Liebesduett mit dem kernig-kerligen Schafhüter Doristo (rollenfüllend: Marco Vinco) flötet, werden da Pontes Anzüglichkeiten noch ambivalenter. Das vitale Ensemble setzt auf Tempo und Klangfrische. Auch Harry Bicket lässt das hörbar motivierte Liceu-Orchester historisch informiert moussieren."
Tracklist
1 Sinfonia (1. Akt)2 Zitto, zitto, non parlate
3 Tranquilli soggiorni di placida calma
4 Dove vado, dove fuggo?
5 Un galant'uom son io
6 Il garzon che Diana...
7 Fanciulla, eccoci sole
8 Che sorpresa è questa mai?
9 Via, non tremate
10 O saggio giovinetto
11 Oh Dio, oh Dio
12 Or che ho sciolto i lacci vostri (2. Akt)
13 Pietà, pietà di noi
14 Divertiamoci anche noi
15 Numi, che nuova è questa
16 Ah, presto fuggiamo
17 Sempre più va crescendo il turbamento
18 Ferma, ferma, ove fuggi?
19 Non ti lascio, traditore
20 Teco porta, o mia speranza
21 Fra quest'ombre taciturne
22 Di temer cessate
